Rechte und Verpflichtungen des Vision Distributors
Die in diesem Kapitel erläuterten Bestimmungen betreffen die Verhaltensregeln, die von einem jedem Distributor eingehalten werden müssen. Diese Bestimmungen sind festgelegt worden, um Aufgaben, Verpflichtungen und Rechte der Distributoren unter einander sowie gegenüber dem Unternehmen zu regeln. Ziel dieser Bestimmungen ist es, ein System zu erschaffen, in dem die Rechte des Distributors berücksichtigt und die Freiheiten seiner Businesstätigkeit nicht eingeschränkt werden.
1. Professionalität
Die Distributoren sind verpflichtet, bei ihrer Tätigkeit ethische und tätigkeitsbezogene Normen zu beachten, um den guten Ruf des Unternehmens und seiner Distributoren zu wahren. Durch ihr Handeln dürfen Distributoren weder dem Ruf des Unternehmens noch der Tätigkeit anderer Distributoren Schaden zufügen. Die Distributoren werden dazu angehalten, sich gegenüber den Personen, mit denen sie im Laufe ihrer Tätigkeit in Kontakt treten, höflich und respektvoll zu verhalten. Jeder Distributor ist persönlich für die Wahrung des guten Rufs des Unternehmens Vision verantwortlich. Das Unternehmen schließt einen Vertrag mit dem Distributor ab, wobei erwartet wird, dass der Distributor seine Aufgaben ehrlich, anständig und professionell erfüllt. Das Unternehmen garantiert seinerseits die gleiche Haltung gegenüber seinen Distributoren.
2. Präsentation des VIP Marketingplans
Die Distributoren müssen potentiellen neuen Distributoren die Tätigkeit als unabhängiger Vision Vertriebspartner im Rahmen des Marketingplans des Unternehmens objektiv darstellen. Vor der Unterzeichnung des Vertrags muss der Sponsor dem Interessenten alle Informationen zur Verfügung stellen, die im ethischen Kodex des Unternehmens enthalten sind, damit dieser die Tätigkeit des Unternehmens objektiv einschätzen kann.
Bei einer Darstellung des Vision Unternehmens sowie seines Marketingplans muss der Distributor dem Interessenten erklären, dass:
Die Distributoren können ihre verbesserte Lebensqualität als ein Ergebnis der erfolgreichen „Vision“ Tätigkeit darstellen. Als Beispiele dafür können sie die von ihnen unternommenen Reisen, den Erwerb von Autos und Immobilien usw. anführen.
3. Ein Beispiel für mögliche Einkünfte
Während der Präsentation des VIP Marketingplans muss hervorgehoben werden, dass eigene Einkünfte nicht mit Methoden verbessert werden können, die den vorliegenden Bestimmungen und anderen offiziellen Regeln von Vision widersprechen. Der Distributor muss den Interessenten deutlich machen, dass der Erfolg lediglich durch eigene Bemühungen zu erreichen ist. Zu Beginn der Präsentation kann der Distributor erwähnen, dass alle Beispiele ausschließlich zur Erläuterung des VIP Marketingplans angeführt werden. Der Distributor darf bei der Angabe der Höhe der möglichen Einkünfte nicht übertreiben oder behaupten, dass der Erfolg gesichert ist. Beispiele können nur zur Illustration der Anwendung des VIP Marketingplans bei der Tätigkeit angeführt werden. Der Distributor muss hervorheben, dass der Hinweis auf die Höhe möglicher Einkünfte lediglich zum Zweck der Verdeutlichung dient.
4. Monatliche Bestellung
Jeder Distributor muss einmal im Monat eine Mindestbestellung abgeben, um die Qualifikation eines aktiven Distributors zu erfüllen und das Recht auf Provision zu erhalten, wenn er für mindestens einen Distributor das Sponsoring übernommen hat.
5. Sponsoring auf internationaler Ebene
Vision ist ein weltweit agierendes Unternehmen, dessen Distributoren-Organisationen sich auf viele Länder erstrecken. Mit der Ausweitung der Vision Aktivitäten im Ausland bekommt jeder Distributor die Möglichkeit, international tätig zu werden. Wenn sich ein Distributor verpflichtet, die geltenden Bestimmungen einzuhalten, ist er berechtigt, seine Tätigkeit in jedem Land auszuüben, in dem das Vision Unternehmen mit einer eigenen Handelsniederlassung vertreten ist. Dabei muss der Distributor die Gesetze des Landes beachten, in dem er seine Tätigkeit auszuüben gedenkt.
6. Distributoren sind keine Angestellten des Unternehmens Vision
Der Distributor ist eine Person, die ihre unternehmerische Tätigkeit selbständig und unabhängig vom Unternehmen ausübt. Die Distributoren sind keine Vision Angestellten und haben kein Recht zu behaupten, dass sie hauptberuflich Mitarbeiter des Unternehmens Vision sind. Aus diesen Gründen dürfen die Distributoren derartige Angaben nicht auf ihren Visitenkarten oder in anderen Unterlagen machen. Der Distributor ist alleinig für die Verpflichtungen und Kosten verantwortlich, die mit der Entwicklung seiner eigenen Geschäftstätigkeit verbunden sind. Das Unternehmen trägt keine Verantwortung für die Verpflichtungen der Distributoren und die Distributoren sind nicht für die Verpflichtungen des Unternehmens verantwortlich.
7. Sponsoring
Der Distributor muss sowohl die Arbeit auf den Ebenen seiner Struktur verwalten als auch seinen Distributoren helfen. Die Aufgabe des Sponsors ist eine gute Vorbereitung seiner Distributoren, weil das Business der Distributoren seiner Struktur ein Teil seines eigenen Business darstellt. Einerseits kontrolliert der Sponsor unmittelbar die Arbeit auf den Ebenen seiner Struktur, andererseits hilft er seinen Distributoren, ihre Tätigkeit zu organisieren. Der Sponsor muss alles Mögliche tun, um ständig in Kontakt mit seinen Distributoren zu bleiben, weil er eine persönliche Verantwortung für die Einhaltung der vorliegenden Bestimmungen trägt. Der Sponsor ist berechtigt, seinen Distributoren auf telefonischem Wege oder per Post Anweisungen und Ratschläge zu geben. Der Sponsor muss mit den Distributoren auf den Ebenen seiner Struktur jede Neuerung des Unternehmens besprechen und sich davon überzeugen, dass die Distributoren ihn richtig verstanden haben. Wenn der Sponsor nicht in der Lage ist, seine eigene Struktur zu organisieren und diese gekonnt zu leiten, kann er sich bei einem anderen Distributor Hilfe holen.
8. Veröffentlichungen in den Medien, Werbung, Verwendung von Produktnamen und Markenzeichen sowie Urheberrecht
Den Distributoren ist es nicht gestattet, Text- oder Bildmaterial zu veröffentlichen oder zu verwenden, in dem unternehmenseigene Produktnamen, Symbole oder Markenzeichen enthalten oder beschrieben sind, wenn dafür keine Genehmigung des Unternehmens vorliegt. Die Distributoren dürfen eigene Werbung nur unter strenger Einhaltung der Regeln betreiben, die vom Unternehmen in den „Bestimmungen für Vision International People Group Distributoren zu Werbung in den Medien “ festgelegt und durch den Direktorenrat des Unternehmens bestätigt worden sind. Die angeführten Regeln gelten auch für Broschüren, Flyer, Bücher und andere Drucksachen, die von den Distributoren zu Werbezwecken herausgegeben werden.
Produktnamen und Markenzeichen sind Eigentum des Unternehmens und dienen der Abgrenzung seiner Produkte gegenüber den Produkten anderer Unternehmen auf dem Markt. Um möglichen Täuschungen des Verbrauchers vorzubeugen, müssen sie geschützt werden.
Es gibt eine große Nachfrage nach Vision Produkten auf dem Markt. Andere Unternehmen können versuchen, ähnliche Produkte zu vertreiben, indem sie urheberrechtlich geschützte Produktnamen und Markenzeichen der Vision International People Group verwenden. Mit Berufung auf geltendes Recht verhindert Vision die Verwendung seiner Produktnamen, Logos, Waren- und Markenzeichen durch Dritte. Jedes Mal, wenn Produktnamen oder Symbolik des Unternehmens illegal verwendet werden, wird dem Unternehmen materieller und moralischer Schaden zugefügt. Aus diesem Grund verbietet Vision selbst seinen eigenen Distributoren jegliche Verwendung der Produktnamen, Markenzeichen, Logos und anderer Symbole, wenn sie nicht über eine schriftliche Genehmigung des Unternehmens verfügen. Bei einer unkorrekten oder unerlaubten Verwendung von Vision Produktnamen und Markeinzeichen durch einen Distributor wird diesem angeboten, dem Unternehmen Muster seiner vertriebenen Produkte einzusenden, um eine angemessene Entscheidung in diesem Fall treffen zu können.
Bei einer Verwendung von Produktnamen und Markenzeichen der Vision International People Group im gedruckten oder audiovisuellen Werbematerial mit Übersichtcharakter müssen die Interessen des Unternehmens gewahrt werden. Wie oben bereits dargelegt, müssen Produktnamen und Markenzeichen vor der Verwendung durch Dritte geschützt werden. Dieser Teil der Bestimmungen regelt die Vorgänge, die beachtet werden müssen, um eine rechtmäßige Verwendung der Produktnamen und Markenzeichen der Vision International People Group zu garantieren.
Um einen einheitlichen Markenstil zu wahren, kann ausschließlich das Unternehmen oder seine ermächtigten Vertreter über Muster für Bögen, Briefumschläge, Visitenkarten und andere Vorlagen bestimmen, die den Namen oder das Vision Logo enthalten. Visitenkarten, Briefbögen usw. dürfen lediglich die unten angeführten Informationen enthalten:
Im Falle einer Änderung des Musters werden die Distributoren von dem Unternehmen darüber informiert. Nach den geltenden Bestimmungen ist es nicht erlaubt, in der Werbung mündlich oder schriftlich Aussagen medizinischen Inhalts zu machen sowie Behauptungen zu therapeutischen oder heilenden Wirkungen von Vision Produkten aufzustellen.
Es ist nicht gestattet, unkorrekte Aussagen zu den Vision Produkten zu machen. Alle Angaben in den Produktbeschreibungen müssen mit denen in den offfiziellen Veröffentlichungen des Unternehmens übereinstimmen.
Es ist verboten, in Geschäften oder Kaufhäusern Vision Produkte zu verkaufen oder dort Werbung für diese Produkte zu machen. Dazu zählen auch Schönheitsfarmen und Friseursalons sowie Apotheken. Gegen Distributoren, die die „Regeln der Verwendung von Produktnamen, angemeldeten Markenzeichen des Unternehmens oder anderen offiziellen Unterlagen, die durch ein Urheberrecht geschützt werden“ verletzen, können folgende Maßnahmen ergriffen werden:
Der Distributor muss in Bezug auf Hinweise oder Vorwarnungen seitens der Behörden unverzüglich die Vision Handelsniederlassung seines Landes informieren.
9. Tätigkeit in anderen MLM Unternehmen
Der Distributor muss seine Tätigkeit nach den geltenden Bestimmungen ausüben. Der Distributor muss seine Tätigkeit streng nach dem geltenden Recht und den sozialen Normen ausüben, die seine Tätigkeit regeln. Während der Geltungsdauer seines Vertrags verpflichtet sich der Distributor, keine andere Tätigkeit auszuüben, die in Konkurrenz zu seiner unternehmerischen Tätigkeit bei Vision steht, insbesondere keine Werbung für Produkte anderer Netzwerkunternehmen zu betreiben. Der Distributor darf keine illegale unternehmerische Tätigkeit ausüben. Nach den Regeln der vorliegenden Bestimmungen verpflichtet sich das Unternehmen, die Distributoren zu unterstützen und zu einer erfolgreichen Entwicklung der Tätigkeit derjenigen Distributoren beizutragen, die als Vision Distributoren ausschließlich Vision Produkte auf dem Markt ehrlich vertreiben. Als Verletzungen der Bestimmungen durch einen Distributor oder unkorrekte Handlungen werden betrachtet:
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, hinsichtlich der angeführten Vergehen den mit dem Distributor abgeschlossenen Vertrag aufzulösen oder die Tätigkeit des Distributors für eine bestimmte Zeit (unterliegt dem Ermessen des Unternehmens) einzustellen.
10. Wechsel des Sponsors
Der potenzielle Distributor wählt seinen Sponsor unter den Distributoren des Unternehmens. Der Interessent ist berechtigt, einen Sponsor vor der Unterzeichnung seines Vertrags mit Vision zu wählen. Während seiner Tätigkeit darf der Distributor den Sponsor nicht wechseln.
11. Vertragsübertragung
Der Distributor ist berechtigt, seinen mit „Vision“ abgeschlossenen Vertrag auf nahe Verwandte (Ehepartner, Kinder oder Eltern) zu übertragen. Der Distributor muss einen schriftlichen Antrag an das Unternehmen richten, in dem er seinen Wunsch äußert, seine Vertragsrechte auf eine andere Person zu übertragen. Dem Antrag müssen eine Kopie seines Vertrags sowie eine Kopie der persönlichen Angaben des neuen Vertragspartners sowie dessen Einverständniserklärung zur Übernahme des Vertrags beigefügt werden. Nach einer eingehenden Prüfung der eingereichten Unterlagen wird vom Unternehmen eine entsprechende Entscheidung getroffen. Im Falle der Vertragsübertragung auf Verwandte werden nicht nur die Rechte, sondern auch die Verpflichtungen des Distributors übertragen. Bei der Übertragung des Vertrags auf Verwandte kann der Distributor einen neuen Vertrag nicht früher als nach Ablauf eines Jahres abschließen.
12. Beendigung der Tätigkeit als Distributor
Der Distributor kann seine Tätigkeit beenden, indem er das Unternehmen schriftlich darüber informiert. Mit der Beendigung seiner Tätigkeit verliert der Distributor alle Rechte, Vergünstigungen und Privilegien, die mit der Tätigkeit als Vertriebspartner von Vision verbunden sind. Der Distributor muss einen schriftlichen Antrag an das Unternehmen stellen und seinem Antrag eine Vertrags- sowie eine Pass- oder Ausweiskopie beifügen. Von einem Mitarbeiter des Unternehmens werden dabei die persönlichen Angaben des Antragsstellers gründlich überprüft. In den Bestimmungen des Unternehmens ist es ausdrücklich untersagt, den Vertrag eines anderen Distributors aufzulösen. Falls es zu Verletzungen dieser Regel kommt, behält sich das Unternehmen das Recht vor, gegen den Distributor entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Nach der Auflösung des Vertrags muss der Distributor unverzüglich die Ausübung seiner Tätigkeit sowie die Verwendung von Produktnamen und Symbolik des Unternehmens einstellen. Nach der Kündigung des Vertrags kann der Distributor einen neuen Vertrag erst nach Ablauf eines Jahres abschließen.
13. Familienvertrag
Die Ehepartner dürfen keine separaten Verträge abschließen. Die Ehepartner sind verpflichtet, einen gemeinsamen Familienvertrag zu unterzeichnen. Dabei wird der eine Ehepartner als Haupt-, der andere als Nebenvertragspartner betrachtet. Die Distributoren des Unternehmens, die erst nach Vertragsabschluss eine Ehe eingehen, dürfen ihre separaten Verträge, die sie vor der Eheschließung unterzeichnet haben, behalten und mit diesen Verträgen ihre Strukturen aufbauen. Im Falle einer Scheidung ist der Distributor, der als Ehepartner eingetragen ist, berechtigt, einen neuen Vertrag mit dem Unternehmen abzuschließen und denselben Sponsor beizubehalten. Solche Fälle werden vom Unternehmen individuell behandelt. Der Distributor kann als einen Nebenvertragspartner im Familienvertrag nur seinen offiziellen Ehepartner angeben.
14. Abschluss eines Zweitvertrags
Jeder Distributor verpflichtet sich, nur einen Vertrag mit dem Unternehmen abzuschließen. In den ethischen Normen des Unternehmens ist die Unterzeichnung eines zweiten Vertrags strengstens untersagt, wenn der erste Vertrag seine Gültigkeit hat. Wenn das Unternehmen feststellt, dass der Distributor einen zweiten Vertrag abschließt und mit diesem Sponsoring potentieller Distributoren betreibt, hat es das Recht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:
Jeder Distributor verpflichtet sich, nur einen Vertrag mit dem Unternehmen abzuschließen. In den ethischen Normen des Unternehmens ist die Unterzeichnung eines zweiten Vertrags strengstens untersagt, wenn der erste Vertrag seine Gültigkeit hat. Wenn das Unternehmen feststellt, dass der Distributor einen zweiten Vertrag abschließt und mit diesem Sponsoring potentieller Distributoren betreibt, hat es das Recht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:
Jeder Distributor verpflichtet sich, nur einen Vertrag mit dem Unternehmen abzuschließen. In den ethischen Normen des Unternehmens ist die Unterzeichnung eines zweiten Vertrags strengstens untersagt, wenn der erste Vertrag seine Gültigkeit hat. Wenn das Unternehmen feststellt, dass der Distributor einen zweiten Vertrag abschließt und mit diesem Sponsoring potentieller Distributoren betreibt, hat es das Recht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:Jeder Distributor verpflichtet sich, nur einen Vertrag mit dem Unternehmen abzuschließen. In den ethischen Normen des Unternehmens ist die Unterzeichnung eines zweiten Vertrags strengstens untersagt, wenn der erste Vertrag seine Gültigkeit hat. Wenn das Unternehmen feststellt, dass der Distributor einen zweiten Vertrag abschließt und mit diesem Sponsoring potentieller Distributoren betreibt, hat es das Recht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:
15. Der Distributor und der Kunde
Die wichtigste Aufgabe der Distributoren des Unternehmens ist die Verbreitung der Philosophie der Entscheidung für eine ganzheitliche Gesundheit und des Konzepts der gesunden Lebensweise, die die grundlegenden Werte des Unternehmens darstellen. Ziel ist der Erhalt und die Stärkung der Gesundheit der Bevölkerung sowie die Vorbeugung von Krankheiten, die mit einer ungesunden Lebensweise von Kindern und Erwachsenen in Verbindung stehen.
Die Verbreitung der Unternehmensphilosophie ist unter anderem verbunden mit der Verbreitung von Informationen über die Gesundheit (Drucksachen, Audio- und Videokassetten, CDs mit Präsentationen) und von Informationen über biologisch aktive Nahrungszusätze, Kosmetik und andere Produkte des Unternehmens, deren Verwendung zur Gesundheitsstärkung eines jeden Menschen beiträgt. Der Distributor muss sich höflich und respektvoll verhalten. Alle Produktpräsentationen müssen vollständig wahrheitsgetreu sein und Verzehrempfehlungen sowie Hinweise auf Unverträglichkeiten beinhalten, die auf den Produktetiketten sowie in den vom Unternehmen herausgegebenen Infoblättern zum Produkt angeführt sind. Falls sich der Kunde in ärztlicher Behandlung befindet, muss der Distributor ihm raten, zunächst den behandelnden Arzt zu konsultieren, bevor er ihm eine Ernährungsumstellung empfiehlt.
16. Maßnahmen
Wenn eine Verletzung der Bestimmungen bekannt geworden ist, muss der Distributor die betreffende Person auf die Verletzung hinweisen und diese mit ihr besprechen. Der Distributor muss der Person den Zweck der entsprechenden Bestimmung erklären. Die meisten Verletzungen resultieren aus dem falschen Verständnis von Bestimmungen. In den meisten Fällen genügen ein ruhiges Gespräch sowie Erklärungen zur Lösung des Problems. Wenn die betreffende Person die Bestimmung verstanden hat und einverstanden ist, nach dieser zu handeln, ist es nicht nötig, das Unternehmen über die Verletzung zu informieren. Wenn die betreffende Person nicht nach der Bestimmung handeln will, kann der Distributor eine Schilderung des Vorfalls an das Unternehmen richten. Die Einreichung bewusst falscher Informationen ist eine Verletzung der Verhaltensregeln und zieht Konsequenzen nach sich. Nach Eingang des entsprechenden Antrags beim Unternehmen wird beiden Seiten Gelegenheit gegeben, Beweise vorzulegen sowie Bestätigungen und schriftliche Anträge einzureichen.
Das Unternehmen schafft die Vorraussetzungen für gute Arbeitsbedingungen seiner Distributoren. Im Falle einer Verletzung der Verhaltensregeln behält sich das Unternehmen das Recht vor, folgende Maßnahmen gegen den betreffenden Distributor einzuleiten: