
Nicht jeder weiß, dass der Galaxy Preis seine eigene wunderbare Geschichte hat, und in der Galaxy Statuette ein kleines Stück Weltall verborgen liegt! Die Geschichte des Preises wurde in einer Ansprache Dmitry Buriaks, des Präsidenten des Unternehmens, dargestellt:
„Das geschah in Neskuchny sad (einem Park) in Moskau, wo das Fersmansche Mineralogische Museum liegt. Damals, im Alter von 15 Jahren war ich sehr oft in diesem Museum, weil Mineralogie zu jeder Zeit meine Leidenschaft war, beinahe eine Besessenheit, die mich in Folge zum Moskauer Institut für geologische Forschung führte. Bereits in den jungen Jahren habe ich leidenschaftlich Steine erforscht. Sie bezauberten mich durch ihre Schönheit, in der Geheimnisse vieler Millionen Jahre der Geschichte unseres Planeten verborgen waren.
Neben der Mineraliensammlung gab es in dem Museum eine weitere Sammlung, die meine Phantasie beflügelte: Das war die Sammlung der Meteoriten. Ich verweilte vor diesen außerirdischen Exponaten und träumte über weite Welten und über künftige Entdeckungen. Einmal bin ich mit meinem Freund ins Museum gekommen. Wie fast alle Jungs in dem Alter interessierten wir uns für Bücher über Reisen und Abenteuer, über Schätze und ferne Länder. Mit einer Besessenheit der Schatzsucher betrachteten wir die Museumsexponate und spürten eine berauschende Macht der Reiseromantik. Wir bekamen Herzklopfen. Zu jener Zeit entstand unser Geheimplan: ein Fluchtplan.
Damals besuchte ich einen Mineralogiezirkel. Der Leiter des Zirkels war in jenem Sommer auf einer Expedition in Kasachstan. Wir beschlossen, uns ebenfalls dorthin zu begeben. Um nach Kasachstan zu kommen, brauchten wir allerdings Geld. Unsere Eltern wollten natürlich nichts von irgendwelchen Reisen wissen. Wir beschlossen also zu flüchten. Nachts packte ich das Nötigste in einen Rucksack und verließ das Haus. Zuvor hatte ich einen Brief an meine Mutter geschrieben. Ich bat sie darum, sich keine Sorgen zu machen, und erklärte meine Tat damit, dass ich bereits ein erwachsener Mensch war und meine Männlichkeit unter Beweis stellen wollte.
Zunächst zogen wir in Richtung Wolgograd. Wir kamen mit einem Zug „schwarz“ dorthin, weil unser Geld sehr knapp war. Bereits in Wolgograd fingen wir an, beim Entladen von Wassermelonen zu helfen, um etwas Geld zu verdienen und weiter fahren zu können. Das verdiente Geld reichte allerdings nur für die Hälfte des Weges, so dass wir das Motorschiff bereits in der Stadt Cherny Yar verlassen mussten.
Wir wussten nicht, was wir tun sollten. Wir hatten kein Geld und nichts mehr zu essen. Wir beschlossen also auf einer kleinen Insel, von denen es in jener Gegend viele auf der Wolga gibt, zu bleiben. Zu der Insel sind wir geschwommen. Wie die Wilden lebten wir dort einen ganzen Monat lang und kehrten dann in die „große Welt“ zurück. Dort gelang es uns, unsere erste, Geld bringende Arbeit zu finden. Auf diese Weise sind wir, wie wir dachten, richtig reich geworden. Auf jeden Fall reichte unser Vermögen aus, um Fahrkarten zu bezahlen und unsere Reise nach Kasachstan fortzusetzen, wo Oleg Beliyaev, der Leiter unseres Mineralogiezirkels bereits auf uns wartete. Von Karaganda erreichten wir Bayan-Aula, wo die Teilnehmer der Expedition arbeiteten. Dort halfen wir bei Geländevermessungen.
***
Eines Tages, ungefähr am Ende des Sommers kam es zu einer unerwarteten und merkwürdigen Begegnung. Ich entfernte mich weit von dem Ort, wo unser Expeditionslager aufgeschlagen war, und erblickte plötzlich zwischen niedrigen Felsen eine einsame Gestalt. Das war ein unbeweglicher schwarzer Schattenriss, der sich majestätisch vor dem Hintergrund eines flammend roten Sonnenaufgangs vor mir erhob. Er erschien mir wie eine altertümlich Steinstatue oder ein sonderbar geformter Felsen. Seine Konturen zitterten in den Luftströmen, die nach einem sonnigen und heißen Tag von glühenden Steinen emporstiegen.
Doch dann sah ich, wie der Steppenwind lange graue Haarsträhnen auf dem Kopf dieses zu einer Statue erstarrten Menschen wehen ließ. Ich kam näher und sah, dass der Alte nicht die hinter dem Horizont verschwindende Sonne anstarrte, sondern mich. Dieser Anblick erschütterte mich dermaßen, dass ich glaubte, auf der ganzen Welt gäbe es keine Steppe, keine Zeit und sogar mich gäbe es nicht. Dass überhaupt nichts drum herum existieren würde, außer den ewigen Felsen, der riesigen knallroten Sonne und diesem merkwürdigen Alten.
Ich konnte mich nicht entschließen, meinen Blick abzuwenden, als ob ich Angst gehabt hätte, diese phantastische Erscheinung zu erschrecken. Doch dann machte ich einen Schritt nach vorn. Dann einen weiteren. Und schließlich, als ob ich mich von der Wirklichkeit des Geschehens überzeugt hätte, bewegte ich mich bereits mutiger zum Fuß des Felsen. Je näher ich kam, desto größer erhob sich der Alte vor mir. Und nun erschien hinter ihm nicht die Sonne, sondern ein tiefer Himmel, so wie man ihn wahrscheinlich nur in diesen, vom Welttrubel weit entfernten Gegenden erleben kann. Ich weiß nicht mehr, ob ich es nur geglaubt, oder der Alte mich wirklich mit einer unsichtbaren Handbewegung zu sich nach oben gewunken hatte, auf jeden Fall kletterte ich, ohne den Blick von dem Alten abzuwenden, rasch den Felsen hoch und stand bald auf einem kleinen Steinabsatz neben diesem geheimnisvollen Menschen.
Einige Zeit standen wir neben einander und begleiteten mit unseren Blicken wortlos die untergehende Sonne. Ich fühlte mich so, als ob ich auf dem Gipfel der Welt stehen würde. Dieser Gipfel tauchte langsam in die Abenddämmerung ein und erschien wie die letzte Insel in einem riesigen Ozean. Der Ozean erstarrte ebenfalls, als ob er unserem Beispiel folgen wollte, und begleitete ehrfurchtsvoll die letzten Strahlen der bereits in einem fernen und unerreichbaren Kosmos versunkenen Sonne. In diesem Moment begriff ich, dass, wenn es eine höhere Wahrheit auf dieser Welt gibt, diese in genau so einer schweigsamen Betrachtung der Ewigkeit enthalten ist. Und das - so dachte ich - kann man in keinen Worten ausdrücken.
Ich weiß nicht mehr, wie lange wir so geräuschlos auf dem Felsen gestanden hatten. Ich kam wieder zu mir erst nachdem ein Sternschuppen den Himmel durchgestrichen hatte. Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, ertönte in der ohrenbetäubenden Stille die Stimme des Alten: „Gehen wir“, - und erst in diesem Moment konnte ich ihn genauer betrachten. Er war nicht besonders groß, sehr mager und unglaublich alt. An seinem Äußeren gab es nicht Auffälliges außer zweier Besonderheiten. Trotz seines angesehenen Alters hatte er eine aufrechte Körperhaltung bewahrt, wie sie die japanischen Kendo Kämpfer haben. Seine Körperhaltung drückte seinen unbiegsamen Willen und Stolz der gelebten Jahre aus. Aber noch mehr haben mich seine Augen verwundert: Sie betrachteten mich durchdringend und unglaublich jugendlich aus der Tiefe seines zerfurchten und von langen, weißen Haaren eingerahmten Gesichts. In diesen Augen lag eine so erschütternde Tiefe, dass ich das Gefühl hatte, der Alte durchschaut mich.
Leise wie ein Schatten begann der Alte den Felsen herunter zu gehen, und ich folgte ihm. Bald standen wir vor einem winzigen Steinhäuschen mit einem tiefen halbrunden Eingang, der mit einem dünnen Filzfetzen zugezogen war. Wir traten in die Behausung des Alten ein, und er zündete Reisig auf einer kleinen Feuerstelle an. Das Licht der Flamme beleuchtete verschmutzte und wegen ihres Alters rissige Wände aus Lehm. Ohne dass der Alte mich darum gebeten hätte, erzählte ich ihm, dass ich bei dem nahe gelegenen Trupp der Geologen arbeite. Aus irgendeinem Grund hatte ich großes Vertrauen zu diesem Menschen und verspürte den Wunsch, ihm die Geschichte meiner Reise mitzuteilen. Der Alte sah wahrscheinlich, dass ich müde und ausgehungert war. Er bewirtete mich mit Brot, und ich spürte, dass ich mich bei ihm irgendwie bedanken muss, koste es, was es wolle, obwohl ich weder Geld noch andere Wertgegenstände bei mir hatte. Der einzige „Besitz“, den ich bei mir hatte, war ein kleines Klappmesser in einer Hülle aus Zelltuch, das mich wie ein Talisman seit Beginn meiner Reise begleitete. Ich reichte das Messer dem Alten.
Er nahm es behutsam in seine Hände und betrachtete mich dabei immer noch genau so durchdringend wie zuvor. Wir schwiegen uns eine unbestimmte Zeit an. Dann begann er zu sprechen. Er erzählte mir die Geschichte seiner Familie. Es stellte sich heraus, dass vor langer Zeit sein Großvater, als er noch ein kleiner Junge war, in einem der englischen Kupferbergwerke gearbeitet hatte. Als er einmal Erz schleppte, verließen ihn seine Kräfte. Er kroch aus dem tiefen Loch an die Oberfläche hinaus und versteckte sich hinter einem großen Findling. Als er auf die Knie sank, sich zu Boden beugte und die Augen schloss, überwältigte ihn der Schlaf.
Nach einiger Zeit kam er zu sich und erblickte einen ungewöhnlichen Gegenstand. Das war ein merkwürdig aussehender schwarzer Stein, so groß wie ein Apfel. Später gab er seinem Fund den Namen kara alma, was in kaukasischer Sprache „schwarzer Apfel“ heißt. Noch nie zuvor, aber auch nicht danach hatte er etwas Vergleichbares gesehen.
Er versteckte sein Fundstück hinter dem Findling, und abends brachte er es mit nach Hause. Als nach vielen Jahren seine Zeit zu sterben kam, war das Einzige, was der Arme seinem Sohn vererbte - also dem Vater des Alten, der mir begegnete - derselbe geheimnisvolle schwarze Stein. Und als er aus dem Leben schied, sagte er, dass dieser Stein ein besonderes Zeichen sei und irgendwann in Hände eines würdigen Menschen gelangen sollte. Dieser Mensch werde von weit her kommen und bis dahin müsse der Stein behutsam in der Familie aufbewahrt werden. Aber er sagte nicht, wie dieser Mensch aus einem fernen Ort sein werde und woran man ihn erkennen könne.
Nach einer weiteren Generation gelangte der Stein zu dem Alten, in dessen Haus ich mich nun befand. Sein Vater hatte ihm dieses Familienerbstück überreicht, als er ein ebenso hohes Alter erreicht hatte, und hinzugefügt, dass viele Menschen auf dieser Erde kommen und gehen werden, doch das Herz werde genau erkennen können, für wen dieses Zeichen bestimmt sei. Später erfuhr der Alte, der mir in jener Nacht die erstaunliche Geschichte seiner Ahnen erzählte, von Geologen, die sich zufällig an seiner Hütte verliefen, dass der Stein ein Meteorit war.
Ich hörte mir seine Geschichte an und dachte, dass wahrscheinlich jene Geologen den Fund auch mitgenommen hatten, aber dann streckte der Alte plötzlich seine Hand zu mir aus, und in der Hand erblickte ich denselben schwarzen Stein. „Nimm ihn“, - sagte der Alte, als ob er einen Punkt in seiner Geschichte setzen wollte. Eine Zeit lang traute ich mich nicht, den Stein anzufassen und sah fragend den verstummten Erzähler an. Dann nahm er meine Hand, nickte kaum merkbar und legte den unerwartet schweren und - wie mir erschien - heißen Meteoriten hinein. Ich sah meinen Gesprächspartner fragend an, und er sagte, als ob er meine stumme Frage beantworten wollte, ein einziges Wort „Altruist“.
Wenn ich ganz ehrlich bin, wusste ich damals nicht mal, was dieses Wort bedeutet. Sein wissenschaftlicher Klang passte irgendwie nicht zu der Erscheinung des Alten in einer fernen kasachischen Steppe. Ich glaubte, dass ein „Altruist“ eine Art „Mensch der Zukunft“ sei, verstand aber nicht, was das mit mir zu tun hatte.
Nach diesem Vorfall vergingen mehrere Jahre, und ich kehrte noch viele Male zu diesen Orten zurück. Ich war bereits ein Student. Diese Geschichte war allerdings gänzlich aus meinem Gedächtnis verschwunden, als ob sie beschlossen hätte, in jener fernen und abenteuerlichen Jugend zu bleiben. Und der Meteorit blieb in einem kleinen Schrank liegen, in dem ich meine Mineraliensammlung aufbewahrte. Erst nach vielen langen Jahren erinnerte ich mich an das merkwürdige Geschenk. Aber davon wird später die Rede sein. Damals kehrte ich zu dem alltäglichen Stadtleben zurück. Der Sommer ging zu Ende. Die Jugendjahre gingen auch vorbei.
Mein weiteres Leben entwickelte sich - an allgemeinen Maßstäben gemessen - sehr erfolgreich. Ich beendete meine Ausbildung, meinen Wehrdienst und arbeitete viel. Ich glaubte, dass ich mein Glück für immer gezähmt hatte. Eine nach der anderen ergaben sich neue Möglichkeiten, und ich bemühte mich energiegeladen, jede von ihnen zu nutzen. Ich stieg auf jener Erfolgsleiter immer höher empor zu der begierige Blicke vieler gerichtet waren, die weit unten, an ihrem unteren Ende blieben. Je höher ich kam, desto erfüllter erschien mir mein Leben. Und ich dachte, dass dieses Leben allein mir gehört und meine persönliche Leistung ist. Ende der 80er, als ich eine Gelegenheit dazu bekommen hatte, begann ich mich mit Business zu beschäftigen, und bereits 1991 verdiente ich meine erste Million. Damals ahnte ich noch nicht, dass ich nur noch wenige Jahre ein solches Leben führen werde.
Im Jahre 1995 hatte ich einen Autounfall. Meine Wirbelsäule war gebrochen. In meiner Verzweiflung sah ich, wie mein ganzes Leben in zwei Teile zerbrach, und ich fühlte mich als ein Mensch ohne Zukunft. Alles, was ich besessen hatte, verschwand in einem Augenblick, löste sich wie eine Illusion auf, die ich für Wirklichkeit gehalten hatte und als ewigwährend wähnte. Nichtig und nutzlos erschien mir alles, wofür ich Jahre meines Lebens gewidmet hatte und was mich anspornte, nach mehr zu streben als ich hatte. Man sagt doch, dass viele ihre Gesundheit verloren hätten, weil sie alles nur erdenkliche Geld verdienen wollten. Und dann verloren sie das ganze Geld, weil sie ihre Gesundheit zurückzuerlangen versuchten.
Meine erzwungene Tatenlosigkeit brachte jedoch etwas sehr Wichtiges mit sich, nämlich die Möglichkeit, wahrscheinlich zum ersten Mal in vielen Jahren alleine mit mir selbst zu bleiben und gründlich darüber nachzudenken, wie und was mein Leben bisher war. Heute kann ich zu Recht nach William Faulkner behaupten: „In der Einsamkeit begreifen wir, dass Sein wichtiger als Haben ist, und dass wir wichtiger als die Ergebnisse unserer Bemühungen sind. In der Einsamkeit entdecken wir für uns, dass unser Leben kein Gut ist, das man beschützen, sondern ein Geschenk, das man mit anderen Menschen teilen muss“.
Das Schicksal gibt jedem Menschen eine zweite Chance. Eine zweite Chance bekam auch ich. Bewegungslos und von allen Kräften verlassen lag ich im Krankenhausbett und blätterte die Seiten meines Gedächtnisses. Wie vor langer Zeit ein Sternschuppen den tiefschwarzen Augusthimmel in Kasachstan über meinem Kopf durchstrichen hatte, entflammte in meinem Bewusstsein ein Funke der Hoffnung. Und mit ihm wurde mir bewusst, dass das Wertvollste im Leben eines Menschen die Gesundheit ist. Ich habe begriffen, dass die Gesundheit auch Verantwortung bedeutet: Verantwortung vor sich selbst und vor seinen Nächsten. Wenn man nur für sich selbst lebt und andere vergisst, dann wird man für das Leben früher oder später uninteressant, und das Leben wendet sich von einem einfach ab. Verantwortungsvoll zu sein heißt, sich selbst den anderen geben zu können: seine Zeit, seine Liebe und sein Wissen.
Dann erinnerte ich mich an den Alten und sein Geschenk, das in seiner Sippe von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurde und schließlich zu mir gelangte. Nun verstand ich den Sinn dieses Zeichens: Das Meteorit war ein Teil des unendlichen Kosmos. Man konnte es nicht besitzen. Das einzige, was man damit machen konnte war, es an andere weiterzugeben. So entstand meine eigene Philosophie. Damals hatte sie noch keinen Namen, doch das Leben hatte mich gezwungen, eine persönliche Entscheidung zu treffen - die Entscheidung für eine ganzheitliche Gesundheit. Als ein Jahr später unser Unternehmen entstanden war, beschloss ich, dass das mir geschenkte Meteorit seinen Sternenweg fortsetzen muss, und zwar als ein Teil der Auszeichnung, die unseren Besten verliehen wird.
Jetzt verstehen Sie: Egal was ihnen das Unternehmen schenkt - eine Auszeichnung, das Wissen, die Gesundheit oder eine Provision - es überreicht Ihnen vor allem Eines: Verantwortung. Weil, je höher Ihr sozialer Stand ist, je mehr Wissen und Möglichkeiten Sie haben, je wohlhabender Sie sind, je stärker körperlich, desto mehr entsprechen Sie dem Vision Standard. Sie werden zum Image des Unternehmens, und seine hohen Ziele und wohltätige Mission werden zu Ihrem Lebenswerk. Das ist eine sehr große Verantwortung. Indem ich Ihnen diese Verantwortung überreiche, überreicht das Unternehmen Ihnen die wichtigste Möglichkeit: die Möglichkeit, die höhere Bestimmung eines Menschen bei sich zu verwirklichen.
Wissen Sie noch, wie es bei Antoine de Saint-Exupéry hieß: „Ein Mensch zu sein bedeutet genauso viel wie Verantwortung zu übernehmen. Das heißt, sich beim Anblick dessen zu schämen, was man als ein unverdientes Unglück ansieht. Das heißt, sich über Siege seiner Kameraden zu freuen. Das heißt, bei Grundsteinlegung zu spüren, dass man das Weltall errichtet“? Denken Sie immer daran.“